Die Dorn-Methode

Die Dorn-Methode ist eine sanfte manuelle Behandlungsmethode, mit der sich Wirbel- und Gelenkblockaden rasch und dauerhaft beheben lassen. Das Hauptprinzip der Dorn-Therapie wird durch das Bild „das Haus von unten aufbauen“ gut beschrieben.

Kein kluger Mensch wird ein Haus ohne ein gutes Fundament bauen:

Wenn das Fundament nämlich nicht in Ordnung ist, verzieht sich das Haus früher oder später und es entstehen Risse in den Wänden! Diese kann man zwar zuspachteln, aber wenn das Fundament nicht begradigt wird, kommen sie immer wieder und vergrößern sich. Wenn Becken und Beine kein gerades und stabiles Fundament bilden, entstehen Wirbelblockaden oder Skoliosen.

Wie bei dem schiefen Haus muss zunächst das „Fundament“ gerichtet werden, um einen dauerhaften Behandlungserfolg zu ermöglichen. Das heißt, dass zuerst die Beinlängen verglichen werden. Dann werden Sprunggelenke, Kniegelenke und Hüftgelenke behandelt. Nach jedem Schritt werden die Beinlängen wieder verglichen, um festzustellen, welche Gelenke vor der jeweiligen Korrektur blockiert waren. Nach diesem Behandlungsabschnitt sind die Beine in der Regel gleich lang. Anschließend wird die Lage des Beckens und des Kreuzbein und Steißbein überprüft und gegebenenfalls korrigiert. Nun wird die Wirbelsäule von unten nach oben abgetastet und behandelt. Jeder Wirbel wird einzeln kontrolliert und, wenn er blockiert ist, sofort gerichtet.

Diagnose und Behandlung gehen fließend ineinander über. Eine Erstbehandlung dauert je nach Indikation ca. 1/2 Stunde.